„Es lief überhaupt nichts am Schnürchen!“

EPISODE 25 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER>>>

„Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan.“
„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erleben.“
„Fahr´hin und werde glücklich!“

Mit diesen drei Sätzen lässt sich Folge 25 des #museumscast kurz und treffend beschreiben. Damit wäre alles gesagt und mir bleibt nur noch, viel Spaß beim Hören zu wünschen 😉

Ok, ok, ein paar Infos möchte ich Euch natürlich wie gewohnt – und nach so einer langen (Kunst)pause – nicht vorenthalten. Dieses Mal führte mich der Weg ins Henry van de Velde Museum nach Gera in Thüringen. Das Museum befindet sich direkt in der ehemaligen Textilfabrikanten-Villa „Haus Schulenburg“, welches Paul Schulenburg in den Jahren 1913/14 nach den Entwürfen des flämisch-belgischen Architekten Henry van de Velde bauen ließ. Damals gehörte der Architekt zu den Shootingstars der Szene und gilt als Urvater des Bauhaus. Trotzdem geriet er fast in Vergessenheit! Dabei hat mit Sicherheit fast jeder schon mal eine Villa, ein Möbelstück oder eine Keramikvase von ihm gesehen, es allerdings anderen bekannteren „Bauhäuslern“ wie Walter Gropius oder Marcel Breuer zugeordnet. Tja, so schnell kann man in der Versenkung verschwinden, wenn sich nicht beherzte Kunstkenner für den Erhalt stark machen würden.

Denn ohne entsprechende Hinweise hätte ich in Gera niemals so ein wundervolles Kleinod an Architekturschönheit erwartet. Dank der Kulturbloggerin und Autorin Manja Reinhardt las ich erstmals von diesem Museum. Sie berichtet nämlich in Ihrem Buch „Glücksorte im Vogtland“ über das „Meisterwerk der Moderne“. 

Nachdem ich also vor Ort war, war klar…da muss eine Podcastfolge aufgenommen werden! Also fragte ich die Autorin, ob sie in einem Interview etwas über das Museum und dessen spannende Geschichte erzählen möchte. Sie sagte „Ja“.

Doch das „Haus Schulenburg“ hat nach seiner Blütezeit ein wechselvolle Geschichte erlebt und drohte dem Zahn der Zeit gänzlich in die Hände zu fallen. Wenn nicht ein Retter am Horizont aufgetaucht wäre, welcher zwei Jahrzehnte seiner Nerven und seines Herzblutes in den Erhalt steckte. Wie es dazu kam, das sich der Mediziner Dr. Volker Kielstein zusammen mit seiner Frau Rita in dieses marode Gebäude verliebte, verrät er in einem Gespräch. Auch er war gern bereit aus dem Nähkästchen zu plaudern.

Kurzer Spoiler: Schlussendlich erhielt er für seine mustergültige Instandsetzung die Silberne Halbkugel – den Deutschen Preis für Denkmalschutz.

Mehr verrate ich nun aber nicht. Am besten Ihr lauscht meinen beiden Gesprächspartnern, der Autorin Manja Reinhardt und dem Denkmalschutzpreisträger Dr. Volker Kielstein.

Eure Plaudertasche
Katja Eidam

 

Weiterführende Links:
Haus Schulenburg auf Facebook
Haus Schulenburg auf Instagram
Webseite des Museums
360-Grad-Rundgang
Podcastfolge 18 mit Manja und Andreas Reinhardt

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Die Kapitelmarken dienen als Inhaltsverzeichnis der besprochenen Themen. Über den WEBPLAYER oder direkt in der Podcast-App können diese genau ausgewählt werden:

  • 00:00:00 Intro und warum war’s hier so lange still?
  • 00:03:54 Autorin Manja Reinhardt über das Haus Schulenburg 
  • 00:23:35 Im Gespräch mit Dr. Volker Kielstein über die Restaurierung des Museums

Bist du Bahnsinnig?!

EPISODE 24 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER>>>

Egal, ob Wahnsinn oder Bahnsinn:  Das Sächsische Eisenbahnmuseum in Chemnitz-Hilbersdorf ist nicht nur einer von sechs Schauplätzen zur 4. Sächsischen Landesausstellung „BoomSachsen“, sondern auch DER Originalschauplatz zur Eisenbahngeschichte.

Auf 26 Hektar kommen der Bahnfreak, die Trainspotter oder aber ganze Familien auf ihre Kosten, denn das Eisenbahnmuseum wurde aus dem laufenden Bahnbetrieb – dank massiver Vereinsarbeit – schrittweise in ein „Freiluftmuseum“ umgewandelt.

Wie Dr. Maximilian Claudius Noack, einer der beiden Projektkoordinatoren zur Landesausstellung, in Podcastfolge 24 verrät, hatte Sachsen einst die Vorreiterrolle in der Eisenbahngeschichte. Logisch also, dass hier die weltweit größte Seilablaufanlage zu finden ist. Damals (ab 1930) revolutionär, denn mit dieser Anlage konnten die Güterwagen energie- und kostensparend OHNE dampfende Lokomotive rangiert werden. Was hier in einem Satz unspektakulär niedergeschrieben ist, sieht vor Ort völlig anders – ja, geradezu atemberaubend – aus. Und da sind wir schon direkt beim Thema: Hört euch nicht nur die spannende Folge über den EisenbahnBoom an, sondern macht euch auf dem Weg nach Chemnitz-Hilbersdorf. Hier wird wieder einmal deutlich: Geschichte muss nicht langweilig sein, sie kann sogar Gänsehautmomente erzeugen.

Welche Rolle spielen die Vereine in der Museumsarbeit?
Wie hat man den Schauplatz für die Landesausstellung vorbereitet?
Was für Besonderheiten hält  die Ausstellung bereit?

Diese und viele weitere Fragen hat Dr. Noack dem #museumscast in Folge 24 beantwortet und was passiert, wenn Vereine und Planer an einem Strang ziehen.

Nun aber genug Buchstaben-Dampf abgelassen:-) Hört doch mal rein und ergründet die Faszination rund um die „38205“!

Eure Podcast-Plaudertasche😁🎧
Katja Eidam

Weiterführende Links:
Schauplatz Eisenbahn Sächsisches Eisenbahnmuseum e.V. Chemnitz-Hilbersdorf
Sächsisches Eisenbahnmuseum e.V. auf Instagram
Eisenbahnfreunde Richard Hartmann Chemnitz e.V.
BoomSachsen auf Instagram 


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Die Kapitelmarken dienen als Inhaltsverzeichnis der besprochenen Themen. Über den WEBPLAYER oder direkt in der Podcast-App können diese genau ausgewählt werden:

  • 00:00:43 Wieso, Weshalb, Warum…?
  • 00:01:20 #museumscast löst Versprechen ein:-)
  • 00:02:20 Schauplatz Eisenbahn stellt sich vor
  • 00:03:19 Sächsisches Eisenbahnmuseum e.V. gegründet
  • 00:05:35 Entstehung eines Museums
  • 00:13:45 Besucheranalyse: Vom Freak bis zur Familie – alle werden glücklich
  • 00:16:05 Highlight: Seilablaufanlage
  • 00:21:00 Geschichte mit Gänsehautfaktor
  • 00:23:40 Projektkoordinator Dr. Noack über BoomSachsen und EisenbahnBoom
  • 00:25:45 Ehrenamt spielt große Rolle
  • 00:28:20 „Wenn wir die Vereine nicht hätten“
  • 00:34:00 Besuchersicherheit auf 26 Hektar
  • 00:36:25 Barrierearmer Schauplatz
  • 00:41:00 BoomSachsen: Standort und Konzept vorgestellt
  • 00:44:38 Eisenbahngeschichte vs. Digital?!
  • 00:48:44 Ausstellungsplanung und -gestaltung
  • 00:54:35 Anfassen und Fotografieren erwünscht
  • 00:56:40 Fokus: Problemlösungen bei ungeplanten Ereignissen
  • 01:00:00 Fokus: Ideen und Zukunft
  • 01:05:50 Fokus: Netzwerk(en)
  • 01:09:00 Die Überraschungsfrage zum Schluss:-)

Solofolge mit „Boom“-Faktor

EPISODE 23 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER>>>

Was für eine aufregende Zeit und dabei sitze ich völlig bequem in meinem Homeoffice – oder ganz profan – im Hauptquartier des #museumscast. Irgendwie eine ungewöhnliche Situation, denn eigentlich war alles ganz anders geplant.
Anfang März ging ich noch im Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge auf Sendung. Dieser Besuch war als Auftakt zur kurz bevorstehenden 4. Sächsischen Landesausstellung geplant und Schritt für Schritt sollten die anderen beteiligten Schauplätze im #museumscast zu Wort kommen. Doch daraus wurde schlussendlich nichts mehr.

Alle Museen mussten ihre Pforten schließen und die Eröffnung der Landesausstellung „Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ hing in der Schwebe. In einem Dornröschenschlaf befand sie sich allerdings nicht, denn im Hintergrund wurde weiter geplant und gewerkelt – wohlwissend, dass irgendwann die Museen wieder öffnen dürfen.
Nun ist es endlich soweit: Am 11. Juli 2020 geht’s los und alle Schauplätze haben sich herausgeputzt und warten mit ihrem hauseigenen Programm zur Industriekultur auf.

Was kann man denn alles erkunden?
Das haben die Organisatoren, Projektleiter und Kuratoren dem #museumscast im Vorfeld verraten. Dank moderner Technik haben sie Platz auf der virtuellen Podcast-Couch genommen und stehen in Folge 23 Rede und Antwort. Dankeschön an alle fürs Mitmachen;-)

Und sonst so?
Was wäre eine solche Landesausstellung ohne den dazugehörigen, prall mit Informationen gefüllten, Katalog – 384 Seiten 266 Abbildungen und 3,5 Zentimert dick. Der Geschichtsenthusiast dürfte auf dieser Reise durch 500 Jahre sächsische Industriekultur ganz sicher auf seine Kosten kommen.

Gibt‘s denn auch mal was zu gewinnen?
Jawoll, weil es so wunderbar in diese Podcastfolge passt, gibt es ein Exemplar dieses mächtigen Kleindruckwerkes zu gewinnen. Der Sandsteinverlag aus Dresden hat mir einen Katalog für den Podcast zur Verfügung gestellt. Und nein, der Verlag kam nicht zu mir, um Werbung dafür zu machen. Ich habe beim Verlag angefragt und man war sofort dabei. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön:-) In der Podcastfolge erfahrt Ihr alle Details zum Katalog und wie Ihr an der Verlosung teilnehmen könnt (hier geht’s zu den Teilnahmebedingungen).

Jetzt aber genug geschrieben. Vorhang auf, für die Hauptdarsteller von BoomSachsen!

Viel Spaß beim Reinhören wünscht Euch wie immer
Eure Plauder-Podcast-Tasche:-)
Katja Eidam

Weiterführende Links:
Flyer-DOWNLOAD zur Landesausstellung HIER
Boom-Katalog im Sandstein Verlag Dresden HIER
Alle Austragungsorte und Schauplätze auf einen Blick HIER
BoomSachsen auf Instagram

AutoBoom:
August Horch Museum Zwickau auf Instagram und Facebook
IndustrieBoom:
Industriemuseum Chemnitz auf Twitter und Facebook
EisenbahnBoom:
Eisenbahnmuseum / Schauplatz Eisenbahn Chemnitz-Hilbersdorf
KohleBoom:
Bergbaumuseum Oelnitz/Erz. auf Instagram und Facebook
TextilBoom:
Tuchfabrik Gebr. Pfau Crimmitschau auf Facebook
SilberBoom:
Forschungs- & Lehrbergwerk | Silberbergwerk Freiberg auf Instagram und Facebook

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Die Kapitelmarken dienen als Inhaltsverzeichnis der besprochenen Themen. Über den WEBPLAYER oder direkt in der Podcast-App können diese genau ausgewählt werden:

  • 00:00:14 Selbstgespräche im #museumscast-Homeoffice:-)
  • 00:01:13 4. Sächsische Landesausstellung „BoomSachsen“ im Fokus
  • 00:02:22 Trommelwirbel und Terminbekanntgabe
  • 00:03:39 Katalog-Verlosung mit dem Sandstein-Verlag Dresden
  • 00:05:33 BOOM: Zentralausstellung im Audi-Bau Zwickau
  • 00:11:55 AutoBOOM: Horch-Museum Zwickau
  • 00:22:45 TextilBOOM: Westsächs. Textilmuseum Crimmitschau
  • 00:25:03 MaschinenBOOM: Industriemuseum Chemnitz
  • 00:29:04 EisenbahnBOOM: Schauplatz Eisenbahn Chemnitz-Hilbersdorf
  • 00:32:45 Hinter den Kulissen: Gästeführerin gibt Einblicke
  • 00:36:25 Hier geht’ s zur Verlosung des Kleindruckwerkes
  • 00:36:50 Notizen/Shownotes zur Folge 23
  • 00:37:52 Schlusswort mit BOOM:-)

(Museums)-Podcaster im Gespräch

VORWORT 🤗
Wenn sich zwei museumsbegeisterte Podcaster unterhalten – oha, wer hätte das gedacht – da kommt schon mal jede Menge Gesprächsstoff auf 😅

HAUPTTEIL ☝🏽
Matthias Stier – welcher zusammen mit seinen beiden Kollegen den museumbug betreibt – und ich, haben uns ausführlich über unser Hobby unterhalten. Immerhin, ist der Begriff PODCAST mittlerweile in aller Munde.

Wie sind wir zu unseren Museum-Podcasts gekommen?
Braucht jedes Museum wirklich einen eigenen Podcast?
Welche Erwartung kann und sollte ein Museum an einen Podcast stellen?
Kann die Zielgruppe immer klar definiert werden?
Warum kommentieren Podcasthörer:innen selten öffentlich?

Und ja, wir haben auch über die derzeit immer häufiger angebotenen digitalen musealen Angebote gesprochen.

SCHLUSSWORT(E) 😎
Klarer Fall, wir sind stark #PROPODCAST und die Frage nach der objektiven Berichterstattung ist gerechtfertigt;-)
Ihr werdet überrascht sein: In diesem Sinne, viel Spaß beim Zuschauen!

Eure Plaudertasche
Katja Eidam

Hier geht es zu den jeweiligen Museums-Podcasts:

museumbug-Webseite
museumbug auf Twitter
Matthias Stier auf Instagram und Twitter
#museumscast auf Instagram und Twitter
Katja Eidam auf Twitter

Glück Auf: „Bloß nicht ins Museum!“

EPISODE 22 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER >>>

Wieso, weshalb, warum sagt eine Museumspädagogin diesen Satz „Bloß nicht ins Museum!“? Das hat spannende Hintergründe, die das Team des Bergbaumuseum Oelsnitz im schönen Erzgebirge dem #museumscast in Podcastfolge 22 verrät.

Das Museum selbst befindet sich derzeit in einer riesigen Umbauphase. Schließlich soll das Industriedenkmal entsprechend saniert werden — dazu gehört u.a. die Neukonzipierung der Ausstellung aber auch die Erneuerung verschiedener Gebäudeteile. Das so etwas eine Weile dauert, dürfte klar sein. Wie Museumsdirektor Jan Färber berichtet, ist die Kommunikation mit den Besuchern das A und O. „Wir sind schließlich kein Elfenbeinturm!“, betont er und Museumspädagogin Marion Dittmann pflichtet ihm bei. Sie plaudert mit viel Herzblut aus dem Nähkästchen der Museumspädagogik und weiß durch den Kinderclub und die Kommunikation mit Schülern, dass nicht alle gleich gerne in ein Museum gehen und es auch Lebensphasen unter Teenagern gibt, wo alles andere wichtig ist, nur eben kein Museumsbesuch. Deshalb soll es es ab Juni 2020 ein Projekt mit Gymnasiasten unter dem Motto „Bloß nicht ins Museum“ geben.

Ok, nun habe ich schon ein kleines Detail des Gesprächs verraten. Doch es steht noch viel mehr auf dem (Umbau)Plan, welcher bis 2023 datiert ist. „Zwischendurch“ wird das Museum die Pforten für die 4. Sächsische Landesausstellung BOOM. 500 JAHRE INDUSTRIEKULTUR IN SACHSEN öffnen. Bis dahin gilt es aber noch einiges zu „wuppen“. Die Projektmitarbeiterin Deborah Weise hat in Folge 22 des #museumscast aufregende Details erwähnt.

Was macht man, wenn plötzlich komplett umgeplant werden muss?
Wie koordiniert man ein so umfassendes Projekt auf einer Baustelle?
Wie laufen Zeitzeugengespräche in der Praxis ab?

Fragen über Fragen auf die es im Podcast eine Antwort gibt. Selbstverständlich kommt auch das Thema Social Media und Digitalisierung auf den Tisch und … Schluss jetzt mit der Schreiberei! Die Podcastfolge 22 ist die bisher längste Episode seit es den #museumscast gibt und wartet also mit ganz viel Museumsliebe auf. Selbstverständlich gibt es wie gewohnt auch Kapitelmarken, so dass Ihr bequem durch die einzelnen Themengebiete „springen“ könnt.

Viel Spaß beim Hören wünscht euch Eure
Plauder-Podcast-Tasche:-)
Katja Eidam

PS: Folgende Museen nehmen an der Landesausstellung teil -> August-Horch-Museum Zwickau, Industriemuseum Chemnitz, Schauplatz Eisenbahn Chemnitz-Hilbersdorf, Tuchfabrik Gebr. Pfau Crimmitschau, Forschungs- und Lehrbergwerk|Silberbergwerk Freiberg und das Bergbaumuseum Oelsnitz/Erz. Die Zentralausstellung im Audi-Bau Zwickau hat das Deutsche Hygiene-Museum Dresden kuratiert.


Weiterführende Links:
Webseite Bergbaumuseum Oelsnitz/Erz.
Bergbaumuseum auf Instagram
Bergbaumuseum auf Facebook
Trailer KohleBoom
Doku zum Grubenunglück 1960

Infos zum erwähnten Schloss Schlettau gibt es HIER
Adresse:
Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge
Pflockenstraße 28
09376 Oelsnitz/Erzgebirge

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Die Kapitelmarken dienen als Inhaltsverzeichnis der besprochenen Themen. Über den WEBPLAYER oder direkt in der Podcast-App können diese genau ausgewählt werden:

  • 00:00:00 Intro mit Geplänkel:-)
  • 00:01:30 Glück Auf – Vorstellung Team
  • 00:03:50 Umbauphase: Vom Kohleschacht zum Museum
  • 00:08:46 Überzeugungsarbeit Fördermittel?!
  • 00:10:15 Besucheranalyse: Zielgruppen ändern sich
  • 00:12:04 Museumspädagoginnen geben den Ton an
  • 00:15:55 „Man möchte nicht immer Texte lesen“
  • 00:17:16 Emotionale Wissensvermittlung = Freizeitspaß
  • 00:18:40 Flexibilität in der Museumspädagogik
  • 00:20:29 Schonungsloses Feedback Dank Kinderclub
  • 00:23:08 „Die Dosis macht das Gift“
  • 00:26:50 Familien auf Entdeckertour
  • 00:28:00 „Boom Sachsen“ Landesausstellung
  • 00:31:00 Mammutprojekt Sanierung und Landesausstellung
  • 00:37:00 Geocaching zur Wissensvermittlung
  • 00:38:27 Museum aus dem Koffer
  • 00:41:15 Zeitzeugengespräche konservieren
  • 00:44:19 Die Kumpelgalerie
  • 00:48:58 „Wir sind kein Elfenbeinturm“
  • 00:53:28 Bürgerbeirat gegen Betriebsblindheit
  • 00:57:14 „Bloß nicht ins Museum“
  • 01:00:00 Social Media mit Konzept und kurzen Wegen
  • 01:08:16 Wie wurde die Landesausstellung geplant?
  • 01:13:00 Zeitzeugenberichte in der Praxis
  • 01:16:30 Welche Bedeutung hat ein Stadtmuseum?
  • 01:19:11 #museumscast lernt nie aus:-)
  • 01:19:48 Warum sagt man „Glück Auf“?
  • 01:22:00 MDR-Doku „Tod im Schacht“
  • 01:24:20 (UNESCO) Montanregion im Fokus
  • 01:26:00 Eröffnungsschmankerl vs. Corona
  • 01:28:16 Schlussgeplänkel mit Glück Auf;-)

Heimatstube mit Instagramflair

EPISODE 21 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER >>>

Wenn einer ein Reise tut, dann …
Genauso könnte man meine Stippvisite in dem kleinen Örtchen Nebra – an der Unstrut gelegen – bezeichnen. Bisher war mir dieser Ort in Sachsen-Anhalt durch die berühmte Himmelsscheibe bekannt. Mein Treffen mit der Koordinatorin „FrauenOrte“ Sachsen-Anhalt, Anke Triller, sollte mich allerdings eines Besseren belehren, einmal genauer hinzuschauen. Denn dieser Ort ist auch als so genannter FrauenOrt ausgeschrieben bzw. darf sich ganz offiziell so nennen.

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Hier wurde 1867 Ernestine Friederike Elisabeth Mahler, später bekannt als Hedwig Courths-Mahler, geboren. Bei den Romanheftelesern dürfte es spätestens jetzt klingeln…

Genau! Das war doch die zu DDR-Zeiten als Kitschautorin bezeichnete Schriftstellerin, welche mittlerweile als Deutschlands erfolgreichste Autorin Anfang des 20. Jahrhunders bezeichnet werden kann – schrieb sie doch 208 Romane, welche eine Gesamtauflage von 130 Millionen erzielte, in 18 Sprachen.

Genug der ganzen statistischen Ausführungen – viel interessanter ist ihre Leidens- und später Lebensgeschichte. Auch da ließe sich ein spannender Roman schreiben. Doch als Podcasterin dürfte klar sein, hier wird nicht geschrieben sondern gesprochen;-)

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Das Treffen mit Anke Triller führte mich also in die Heimatstube Nebra und dem darin akribisch gepflegten Hedwig-Courths-Mahler-Archiv, welches von Mitarbeiter und Archivar, Norbert Schulz, betreut wird. Er konnte so manche Anekdote aus dem Leben der HCM (so nennen die eingefleischten Fans ihre Romanautorin) erzählen und gab Einblicke in den alltäglichen Wahnsinn kleiner Museen. Sie müssen oft einen Spagat zwischen touristischem Magnet und den Sparzwängen einer kleinen Kommune machen. Dennoch sind auch hier die Segel in Richtung (digitaler) Vernetzung mit anderen Museen gesetzt. So war die Mitarbeiterin des Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg, Isabell Aurin-Miltschuss, beim Treffen mit dabei und gab erste Einblicke in die gemeinsamen Planungen.

Nun aber genug geschrieben. Viel Spaß beim Hören!

Eure Plauder-Podcast-Tasche;-)
Katja Eidam


 


Weiterführende Links:
Projekt „FrauenOrte“ Sachsen-Anhalt
Webseite Stadt Nebra
Heimathaus Nebra
Museum Weißenfels
Museum Weißenfels auf Instagram

Adresse:
Hedwig-Courths-Mahler-Archiv im Heimathaus Nebra
Breite Straße 28
06642 Nebra

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  • 00:00:17 Intro
  • 00:01:11 Vorstellungsrunde Gästinnen und Gast
  • 00:06:55 Warum es den Museumscast nach Nebra verschlug
  • 00:09:36 Gesucht! Original-Romanheft von Couths-Mahler
  • 00:11:15 Heimathaus Nebra – unterschätztes Kleinod
  • 00:14:57 Da kommt was Großes: Projekt FrauenOrte Sachsen-Anhalt
  • 00:16:06 Netzwerkanbahnung vor Ort
  • 00:20:07 Instagramable?!
  • 00:20:51 Museumsarbeit nebenbei?!
  • 00:24:00 Projekt FrauenOrte vorgestellt
  • 00:28:48 Das Ende naht 🙂 Abspann

#moderndenken in historischen Gemäuern?!

EPISODE 20 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER >>>

Was macht ihr eigentlich den ganzen Tag? Die Bilder hängen doch nur an der Wand?“, verrät Thomas Bauer-Friedrich, Direktor des Kunstmuseums Moritzburg Halle (Saale), die ihm meist gestellte Frage während seiner Zeit als Direktor laut lachend.
Ok, diese Frage hatte der #museumscast nun nicht auf der akribisch geplanten Redaktionsliste. Doch – liebe Hörerinnen und Hörer – in dem gut einstündigen Gespräch erfahrt ihr mehr als ausführlich, was hinter den Kunstmuseumsmauern bisher geschah.

Natürlich kramen wir nicht nur in der Vergangenheit, denn getreu dem diesjährigen Motto des Landes Sachsen-Anhalt #moderndenken – welches in großen Lettern am Eingang des Landeskunstmuseums prangt – widmen wir uns im Gespräch den aktuellen, spannenden und auch aufregenden Zukunftsplanungen.

So nimmt beispielsweise der Direktor kein Blatt vor dem Mund, wie viel Teamarbeit und Herzblut hochkarätige und medienwirksame Ausstellungen fordern und wie sie sich auf das Kunstmuseum auswirken. Immerhin ist das Haus über 500 Jahre alt und neben dem Erhalt gilt es zudem, die Inhalte auf den Stand des 21. Jahrhunderts zu bringen, ohne dabei das historische Flair zu verlieren.

* Wie wird das Motto #moderndenken umgesetzt?
* Wie wichtig ist die Unterhaltung der Besucher, ohne dabei den Bildungsauftrag aus den Augen zu verlieren?
* Wie konnte man die Hemmschwellen senken, um Jugendliche fürs Museum zu begeistern?

Einen spannenden Blick hinter die Moritzburg-Kulissen gibt das Team um Direktor Thomas Bauer-Friedrich in der Podcastfolge 20 des #museumscast und zeigt deutlich, dass man auch im historischen Gemäuer #moderndenken kann.

Jetzt aber: Ton ab und viel Freude beim Hören.

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V.l.n.r.: Sammlungsleiterin Anke Dornbach, Referatsleiterin für Digitalisierung/Fotothek Lina Aßmann, Direktor Kunstmuseum Moritzburg/Halle, Thomas Bauer-Friedrich und Referatsleiterin Kommunikation/Presse/Kunstvermittlung Katrin Greiner geben Einblicke in ihre Arbeit. Dabei geht es alles andere als angestaubt und ernst zu 🙂

Weiterführende Links:

Aktuelles/Veranstaltungen im Kunstmuseum
Webseite des Kunstmuseum Moritzburg/Halle
Kunstmuseum Moritzburg bei Instagram
Facebook-Fanpage
Kunstmuseum bei Twitter
Partner/Förderer

Adresse:

KUNSTMUSEUM Moritzburg/Halle
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle (Saale)

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00:00:00 Intro und Kurzvorstellung
00:02:41 Wir legen los:-)
00:03:20 Was macht das Kunstmuseum Moritzburg einzigartig?
00:05:05 Anlaufstelle Internetseite
00:06:12 Wie „kommt“ das Museum in die Stiftung?
00:07:56 „Ohne Moss nix los!“ – Warum Geld eine Rolle spielt!
00:11:50 Bauprojekte – Barrierefreiheit – Zukunftsplanungen
00:13:00 Was geht ab? – Blick hinter die Museumsmauern!
00:15:00 Gustav-Klimt-Ausstellung und ihre Begleiterscheinung(en)
00:18:30 Ausstellungsplanung: Jetzt wird´s konkret
00:19:40 Gutes Netzwerk(en) – wie wichtig?
00:21:20 Tipps zur Kommunikation mit der Presse
00:23:10 Höchstleistungen bei hochkarätigen Ausstellungen
00:23:10 Was macht das Kunstmuseum um seine Besucher zu unterhalten?
00:29:30 Social Media nebenbei oder mit Strategie?
00:29:30 Was ist eigentlich diese ominöse Digitalisierung in der Praxis?
00:37:57 Fotothek und Digitalisate schaffen Tranzparenz
00:40:36 Virtueller Besucher vs. Realität
00:45:45 Lernprozess Loslassen und Vertrauen schenken 🙂
00:50:14 Projekt: Jugendliche Museumsbegleiter „Cicerones“
00:52:23 VR-Projekte
00:57:00 #Bauhaus100
01:00:00 Abspann mit Paukenschlag:-)
01:06:37 Lieblingsexponat(e) des Teams
01:10:30 …nun aber Tschüssi 🙂

Museumspädagogik mit Pfiff

EPISODE 19 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER >>>

„In dieser armseligen Zeit kommt es vor allem darauf an, Begeisterung zu wecken…“, äußerte Picasso einst.  Und diese Begeisterung schreibt sich das Team der Kunstsammlungen Max-Pechstein-Museum auf die Fahne.

Damit wäre eigentlich alles gesagt, mit dem Hinweis, selbst einmal dieser Begeisterung im Max-Pechstein-Museum in Zwickau nachzugehen. Doch an dieser Stelle lässt der #museumscast seine Hörer natürlich nicht im Regen stehen, sondern verrät vorab ein wenig vom gut einstündigen Podcastgespräch😀

Also…Los geht’s!

Starten wir damit, dass die Kunstsammlungen Zwickau ein städtisches Museum ist und den Luxus einer eigenen Webseite hat – Insider wissen, dass dies immer noch nicht der Norm entspricht. Die Stadt Zwickau legt Wert auf Eigenständigkeit. Wie es zu diesen positiven Entwicklungen kam, erzählen die Museumsmacher in Folge 19 des #museumscast-Podcast 🎧

Eine weiteres Thema war, wie man als Museum die Besucher mit den Ausstellungen „unterhält“ aber zeitgleich auch Wissen vermittelt ohne abgehoben rüberzukommen. Diese Frage hat der #museumscast anlässlich der MAI-Tagung 2019 mit in den „Fragenkatalog“ aufgenommen. Schließlich kommt Begeisterung durch Unterhaltung.

Die Leiterin Dr. Petra Lewey, Kuratorin Annika Weise und Museumspädagogin Fabia Günther-Sperber lassen sich kräftig in die Karten ihrer Museumsarbeit schauen, berichten aber auch ausführlich darüber, was die Kunstsammlungen Max-Pechstein-Museum so besonders macht.

Außerdem betritt Sven Neuhaus, Kustos der mineralogisch-geologischen Sammlungen ab der 49. Minute das Podcast-Spielfeld und lässt sich über die Schulter – für alle Bergbaufreunde dürfte also dieser Teil der Folge einen Leckerbissen parat halten. 

Na dann, Bühne frei für Folge 19 🎧

Im Bild sind die Gesprächspartner des #museumscast zu sehen. Sie stehen vor einer Wand, welche mit Bildern des Brücke-Künstlers Max Pechstein bestückt sind.

V.l.n.r.: Kuratorin Annika Weise, Museumspädagogin Fabia Günther-Sperber, Kustos Sven Neuhaus und Leiterin Dr. Petra Lewey.

 

Weiterführende Links

Aktuelles aus dem Museum
Webseite der Kunstsammlungen
Förderverein des Museums
Robert-Schumann-Stadt Zwickau

Adresse

KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU
Max-Pechstein-Museum
Lessingstraße 1
08058 Zwickau

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00:00:18 Intro mit einer Tasse Tee:-)
00:01:06 Museums-Team vorgestellt
00:10:43 Depot und die Verantwortung gegenüber dem Objekt
00:14:30 Restauratorin im Fokus
00:15:55 Museumspädagogik und die Begeisterung der Jugend
00:22:06 Was wünscht sich der jugendliche Besucher?
00:24:30 Wie digital ist das städtische Museum?
00:27:27 „Hurz!“und der unverkrampfte Fachvortrag:-)
00:31:17 „Abgehobenes Museum?!“ – Vorurteile abbauen
00:33:10 Wie werden die Besucher unterhalten?
00:36:00 Diskussionsthema: Zeitgenössische Kunst
00:39:12 Besucherbefragung im kommunalen Museum – Wie?
00:42:00 Luxus Webseite?
00:44:44 SZENENWECHSEL startet …:-)
00:45:44 Max Pechstein und der Tanz
00:49:31 Einblicke in die Mineralogisch-Geologischen Sammlungen
00:51:10 Bergbaubesonderheiten im Fokus
00:57:10 „Steinreich“ – Pädagogische Projekte in der Sammlung
01:00:00 Kunstsammlungen vs. Bergbau
01:04:00 Wie wichtig sind spezielle Museumstage?
01:08:07 Hat REGIONAL eine überregionale Bedeutung?
01:09:45 Tagungen und Kooperationen
01:10:52 Wie Sammlungsführer publiziert werden
01:11:26 Outro mit Räuspern, denn der Tee ist alle 🙂

Blogger als Kulturbotschafter?!

EPISODE 18 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER >>>

„Jetzt reiten die wieder auf der digitalen Schiene rum!“ Ja, richtig gelesen. Dieser Satz kommt in Podcastfolge 18 tatsächlich vor und klingt hier am Anfang des Textes auch ziemlich negativ. Doch kann ich euch, liebe Leser dieses Beitrages und Hörer der Folge bereits beruhigen. Er kommt in einem positiven Kontext vor.
Und noch etwas soll gleich zu Beginn verraten werden: Immer häufiger hört und liest man davon, dass sich Museen Gedanken darüber machen, wer ihre Besucher sind, was diese denken, warum sie das Museum besuchen und mittlerweile auch, wie die Besucher das Haus „erkunden“.

Der #museumscast hat sich deshalb mit Manja und Andreas Reinhardt vom Vogtland-Zauber|Reiseblog unterhalten. Die beiden bereisen liebend gern das Vogtland und haben sich bereits über die Grenzen des thüringischen, sächsischen, böhmischen und bayerischen Vogtland mit ihrem Blog einen Namen gemacht und publizieren pro Jahr fast 65(!) Blogbeiträge rund um das Vogtland. Dabei schwärmen sie nicht nur über die Landschaft sondern stecken auch viel Herzblut in die zahlreichen Museumsbesuche, welche im Vorfeld akribisch geplant werden. Und weil beide große Fans von kleinen Heimatmuseen sind, war der Treffpunkt für die Podcastfolge 18 schnell gefunden – die Schaustickerei in Plauen.

Hach, was für eine Plauderei zwischen Plauener Spitze und über 100 Jahre alten historischen Stickmaschinen. Es gäbe hier noch viel zu schreiben, doch hört euch Folge 18 am besten an.
In fast eineinhalb Stunden geben die beiden nicht nur Einblicke in ihr Bloggerleben und wie die Idee zum Vogtland-Zauber|Reiseblog entstand. Sie geben auch Antworten auf folgende Fragen…

• Wie werden Museumsbesuche geplant?
• Wie wichtig sind Museums-Flyer?
• Braucht ein Museum Social Media wirklich?
• Wie erkunden Blogger ein Museum?

Das sind natürlich längst nicht alle Themen, die besprochen werden. Der #museumscast wird schlussendlich von Manja und Andreas „gekapert“. Sie nutzen die Gelegenheit und führen ein spannendes Gespräch mit Gabriele Rudolph, der Leiterin der Schaustickerei Plauen. Sie plaudert zudem im wahrsten Sinn des Wortes aus dem Nähkästchen.

Lasst euch überraschen und ganz viel Freude und Input beim Hören 😀🎧

Weiterführende Links:

Webseite Vogtland-Zauber|Reiseblog https://vogtland-zauber.de/
Vogtland-Zauber bei Instagram

Webseite der Schaustickerei http://www.schaustickerei.de/
Infos zu Veranstaltungen und Ausstellungen HIER
Schaustickerei Plauen bei Facebook

Adresse:

SCHAUSTICKEREI PLAUEN
Obstgartenweg 1
08529 Plauen

Wenn du keine Folge mehr verpassen möchtest, kannst du den #museumscast auch via iTunes, Spotify oder mit diesem RSS in der Podcast-App deines Vertrauens abonnieren.

Die Kapitelmarken dienen als Inhaltsverzeichnis der besprochenen Themen. Über den WEBPLAYER oder direkt in der Podcast-App können diese genau ausgewählt werden:

00:00:17 Intro-Plauderei 🙂
00:01:53 Vogtland-Blogger Manja und Andreas Reinhardt vorgestellt
00:06:46 Definition Vogtland
00:10:37 Projekt #schlössersafari
00:16:19 Einblicke in die Ausstellungsorganisation
00:18:14 Wieviel Arbeit kostest Social Media?
00:20:05 Community/Besucherpflege – wie wichtig?
00:27:21 Flyer vs. Internet?
00:31:50 Wie besuchen Blogger ein Museum?
00:36:40 Blogger als Kulturbotschafter?
00:48:40 Treffpunkt SCHAUSTICKEREI PLAUEN
00:57:28 Textildesignerin Gabriele Rudolph vorgestellt
00:57:28 #museumscast wird „gekapert“:)
00:58:04 Schaustickerei – was ist das?
01:00:00 Stickereihandwerk visualisiert
01:01:18 Besuchergruppenanalyse
01:04:12 Projekt „Museum trifft Schule“
01:06:34 Ausstellung „Altes Musterbuch – was nun?“
01:13:30 Fröhlicher Abspann 🙂
01:19:55 Feedback gerne erwünscht

Social Media als Kritik-Killer

EPISODE 17 SOFORT HÖREN? HIER GEHT‘S ZUM PLAYER >>>

„Nur weil man Nichts sieht, heißt das nicht, dass wir Nichts tun,“ erklärt Maria Porske von der Schlösserstiftung Thüringen. Die Stiftung betreut seit nunmehr 25 Jahren insgesamt 31 Schlösser, Burgen, Klöster und Gärten und setzt viele Bau- und Sanierungsmaßnahmen um. Allerdings sind bei millionenschweren Projekten die (Vor)Planungen oft so immens, dass für Außenstehende lang nichts Sichtbares passiert und die Fragen aufkommen: „Passiert von den Geldern dort denn überhaupt schon etwas?“ Genau hier setzt das Team der Schlösserstiftung mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere mit den Social Media an. Sie geben Einblicke in die laufenden Arbeiten und lassen Blicke hinter die Bauzäune, hinter die Kulissen zu und zeigen damit, dass wirklich viel Arbeit in den Erhalt des kulturellen Erbes Thüringens gesteckt wird.

Was sind außerdem Aufgaben der Stiftung?
Wie werden die Schlösser, Burgen und Gärten in der Praxis verwaltet?
Was plant die Stiftung für das 25jährige Jubiläum in diesem Jahr?

Diesen und noch vielen weiteren Fragen, ist der #museumscast mit dem Verantwortlichen für die museale Weiterentwicklung der Dornburger Schlösser, Dr. Franz Nagel, und der Social-Media-Verantwortlichen, Maria Porske auf dem Grund gegangen.
In dem 45minütigen Gespräch berichten sie über ihre Arbeit und verraten auch, warum es die Schlösserstiftung Thüringen überhaupt gibt und das man mit 25 Jahren noch zu den Jugendlichen unter den Stiftungen gehört. Welche historisch gewachsenen weiteren Stiftungen es gibt, und welche Vorteile diese äußerst langjährige Erfahrung hat, kam ebenfalls auf dem Tisch.

Mehr soll aber nicht verraten werden. Hört am besten in Folge 17 rein und lauscht den spannenden Geschichten rund um die Schlösserkultur in Thüringen.

Viel Spaß!

Herr Nagel und Frau Porske tragen Headsets und halten jeweils ein Schlössermagazin in die Kamera. Sie sind bereits für das Podcastgespräch verkabelt.

Dr. Franz Nagel (li.) und Maria Porske (re.) plaudern im Podcastgespräch über ihre Arbeit in der Schlösserstiftung Thüringen.

Weiterführende Links:

Webseite: https://www.thueringerschloesser.de/
Instagram: https://www.instagram.com/schloesserstiftung.thueringen/
Twitter: https://mobile.twitter.com/stsg_thueringen
YouTube: https://m.youtube.com/SchlösserstiftungThüringen
Download des Magazins „Schlösser Welt Thüringen“: PDFs

Termine:
Veranstaltungskalender der Schlösserstiftung Thüringen

Adresse:

STIFTUNG THÜRINGER SCHLÖSSER UND GÄRTEN
Schloss Heidecksburg
Schloßbezirk 1
07407 Rudolstadt

Wenn du keine Folge mehr verpassen möchtest, kannst du den #museumscast auch via iTunes, Spotify oder mit diesem RSS in der Podcast-App deines Vertrauens abonnieren.

Die Kapitelmarken dienen als Inhaltsverzeichnis der besprochenen Themen. Über den WEBPLAYER oder direkt in der Podcast-App können diese genau ausgewählt werden:

00:00:19 Intro und wo ist der #museumscast?
00:00:56 Vorgestellt: Maria Porske, Öffentlichkeitsarbeit
00:01:43 Vorgestellt: Dr. Franz Nagel, Museale Weiterentwicklung Dornburger Schlösser
00:03:38 Leitbild der Schlösserstiftung Thüringen näher erklärt
00:05:40 Vermittlungsauftrag für Besucher
00:06:14 Mehr als nur die Optik sichtbar machen
00:07:54 Warum wurde die Stiftung ins Leben gerufen?
00:09:17 Alte Hasen unter den Stiftungen: Bayerische Schlösserverwaltung, Preußische Stiftung SG
00:10:00 25 Jahre Schlösserstiftung 2019
00:11:36 Stiftung öffnet zum Jubiläum seine Pforten
00:12:02 Veranstaltungen quer durch Thüringen
00:13:40 Printmagazin vs. Besuchertypen
00:15:11 Zielgruppen und Social Media
00:16:20 Wie kommt das Schloss zur Stiftung?
00:18:11 Schlössertausch mit der KlassikStiftung Weimar
00:19:25 Wie wichtig ist die Zusammenarbeit mit Museen?
00:21:40 Kooperation mit „Schatzkammer Thüringen“
00:23:17 Wettlauf mit dem „Zahn der Zeit“
00:24:30 War Social Media eine Hürde?
00:25:48 Resümee: Transparenz wird geschätzt
00:27:37 Redaktionsplan vs. Spontanität
00:29:00 Tipps vom Social-Media-Profi geholt
00:30:45 Aufwand vs. Nutzen
00:32:37 Social-Media-Stammtisch für konstruktive Zusammenarbeit gegründet
00:34:30 Die Überraschungsfrage zum Schluss 🙂
00:36:15 Abspann und Outro

Und HIER gibt es das ausführliche Transkript zum Mitlesen der gesamten Folge.